28. April 2012

Eine neue Studie - diesmal in München

"Geht die soziale Schere immer weiter auseinander? Eine neue Studie zur Benachteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund alarmiert den Stadtrat. Die Übertrittsquoten in den Stadtviertel variieren zwischen 15 und mehr als 90 Prozent" - so weit Sven Loerzer mit der Überschrift "Es macht uns traurig"  in der SZ vom 28.04.2012.
Eine neue Studie, diesmal vom Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt. Eine Studie, "deren Zusammenhänge traurig stimmen", und zwar die Stadträtin Birgit Volk.


Das Referat für Bildung und Sport will noch im Sommer eine bedarfsorientierte Budgetierung für Schulen vorlegen. Das klingt gut. Wie das aber aussieht, muss sich erst weisen.
Was wir in erster Linie von der Stadt brauchen, sind zwei bis drei zusätzliche Räume, um die extreme Raumnot zu lindern und der Grundschule im Haus den Ganztageszug zu ermöglichen.
Und was wir noch brauchen, und zwar auch in erster Linie, aber vom Staat, sind ausreichend Lehrerstunden.
Sonst ändert sich gar nichts. Und in fünf Jahren gibt es wieder eine Studie, mit den selben Zahlen und Inhalten.

27. April 2012

LesepatInnen II

Frau W, eine pensionierte HauptMittelschullehrerin, arbeitet seit vielen Jahren bei uns. Dreimal die Woche am Vormittag. Zudem betreut sie die Bücherei.
Die KollegInnen schicken ihr aus dem Unterricht ein bis zwei Kinder. Mit denen übt sie. Grundrechenarten. Textverständnis. Lernt auf die nächste Probe. Erklärt. Macht Mut.
Sie kann nur mit ein bis zwei Schülern arbeiten, nicht mit einer ganzen Klasse. Deswegen ist sie für den Staat unbrauchbar.
Für uns ist sie Gold wert. Wir tragen sie auf Händen.
Kommt ein unbegleiteter Flüchtling bei uns an, der noch nicht gut Deutsch spricht, dann springt sie ein. Sie ist die Güte in Person. Kann sich dem Kind zuwenden. Lächelt. Hört zu.
Wir können ihr nicht einmal die Fahrkarte bezahlen.
Anerkennung? Die bekommt sie bei uns. Grenzenlos.
Gesellschaftliche Anerkennung? Steuervorteile? Freie Eintritte in kommunale und staatliche Einrichtungen? (Dafür arbeitet sie zu wenig Stunden) Verdienstorden?
Wir fürchten uns vor dem Tag an dem sie sagt, sie möchte/muss jetzt aufhören.

Lespatinnen I

25. April 2012

Lehrer klagen über Schüler - neueste Umfrage

Die Vodafone-Stiftung ließ untersuchen.
Ich freue mich schon auf die nächste Studie, egal von wem initiiert.


Was wir schon immer wussten:
"90 Prozent der Lehrer glauben jedenfalls, dass die soziale Schicht des Elternhauses maßgeblichen Einfluss auf die Schulleistungen des Kindes hat."
Glaube: 
"Während etwa mehr als ein Viertel der Eltern glaubt, dass die Lehrer Schüler auch durch die soziale Brille betrachten und Schüler aus einfachen Verhältnissen bei der Benotung benachteiligen, meint nur jeder zehnte Lehrer, dass das Elternhaus eines Kindes die Notengebung der Kollegen beeinflusst." 
Lieber Cyber-Teaching:
"Kritik übten viele befragte Lehrer an ihrer Ausbildung. So fühlt sich jeder zweite unzureichend auf den Beruf vorbereitet; überrascht sind offenbar viele, wenn sie dann auf leibhaftige Schüler stoßen."
Na so was:
"Jede zweite Lehrer glaubt, dass das Unterrichten in den letzten zehn Jahren schwieriger geworden ist. Ein wichtiger Grund für die mangelnde Attraktivität ihres Berufs ist nach Ansicht der Pädagogen, dass die Schule immer mehr Aufgaben des Elternhauses übernehmen müsse."
Wie überall:
"Besonders Lehrer an Haupt-, Real- und Sekundarschulen, also Schulformen, die jenseits des Gymnasiums existieren, beschweren sich über zunehmende Belastungen."
Ganz neu: 
"Jede zweite Lehrer glaubt, dass das Unterrichten in den letzten zehn Jahren schwieriger geworden ist. Ein wichtiger Grund für die mangelnde Attraktivität ihres Berufs ist nach Ansicht der Pädagogen, dass die Schule immer mehr Aufgaben des Elternhauses übernehmen müsse."

Gut, dass die Stiftung viel Geld für die Untersuchung ausgegeben hat. Sonst hätten wir es nicht gewusst.
Die Zitate sind aus der taz vom 25.04.2012

23. April 2012

Inklusion die III.


Heute fand an der Schule eine Veranstaltung zur Inklusion statt, sehr gut vorbereitet mit Vortrag und Unterrichtshospitationen, Pausensnacks und ausreichend Diskussionszeit.
Eingeladen hatten wir als Schule, weil selbsternannte ExpertInnen eines großen und einflussreichen Arbeitskreises seit langem verquere Ideen über Integration und Inklusion verbreiten und am liebsten die Förderzentren abgeschafft sähen.
Es kamen drei Damen des Schulreferats Referats für Bildung und Sport, eine kompetente und einsichtige Dame des oben erwähnten Arbeitskeises, drei FörderschullehrerInnen, eine Lehrerin einer Verbundsschule, eine Schulleiterin eines Förderzentrums und die Stellvertreterin der Nachbarschule.
Tja, ein bisschen wenig für den ganzen Aufwand. Die Diskussion war sehr gut, von verständigen Leuten geführt.
Aber letzten Endes blieben wir unter uns. Dabei wissen wir ja schon um die Problematik.

12. April 2012

Das schlechte Gewissen der LehrerInnen

"Jetzt hast Du ja schon wieder Ferien"
"Ist Dir nicht langweilig?"
"Lehrer müsste man sein!"
Es ist nun ja nicht so wie in vielen Behörden, dass das, was nicht geschafft wird, liegen bleibt. Und irgendwann abgearbeitet wird.
In der Schule müssen die Kunden sofort bedient werden.

Unterricht, Konferenzen, Fortbildungen.
Nach Unterrichtsschluss folgen dannTelefonate mit: Sozialbürgerhaus, Polizei, Eltern, anderen Behörden, FilmDVD-Stelle, Verlagen, Schullandheimen, Firmen wg. Praktikumsstellen, Jobcenter, Arbeitsagentur, Nachbarschulen, externen Kooperationspartnern, Stiftungen, Lesepaten, Jobmentoren, sonstigen Ehrenamtlichen, und die Hälfte ist bei der Aufzählung noch vergessen, Schülergespräche, Elterngespräche, dann Vorbereitung, dann Korrektur..
Schon ist es 16 Uhr, also 9 Stunden Arbeit bei  maximal 30 Minuten Pause.


Zu Hause Familie, Kochen, Abendessen, wer kleine Kinder hat..., dann wieder Schreibtisch.
Schon ist es 22 Uhr.
Arbeitsmediziner haben übrigens heraus gefunden, dass die Arbeitsbelastung einer Lehrkraft der von Kampfjetpiloten entspricht (bestimmte Hormonausschüttungen als Parameter), die aber mit 49 Jahren in Ruhestand gehen.
Das Wochenende verkürzt sich auf einen Tag, meistens Samstag, weil am Sonntag schon wieder die Woche geplant und vorbereitet wird.
Ja, dann gibt es Ferien.
Projekte werden geplant. Arbeiten korrigiert. Lehr-und Stoffverteilungspläne geschrieben bzw. überarbeitet.
Museumsbesuche vorbereitet. Fortbildungen besucht. Das, was immer schon liegen blieb, aufgearbeitet.
Ja, und dann auch ein wenig durchgeschnauft, gefaulenzt, gebaumelt, erholt.
Sind die Ferien bei 50 Wochenstunden (bei mir sind es 60) zu viel?
Schluss jetzt mit dem Hauch eines schlechten Gewissens! Wir müssten manchmal noch mehr Ferien einfordern.

11. April 2012

Karl-Markus Gauß: Ruhm am Nachmittag

Ferien sind auch zum Lesen da.
Die Bücher von Karl-Markus Gauß, einem österreichischen Schriftsteller und Publizisten, sind sehr empfehlenswert.
Er schrieb über aussterbende Volks- oder Religionsgemeinschaften in Europa, reiste den Spuren untergegangener Kulturen Mitteleuropas des 19. und 20. Jahrhunderts nach.
In den letzten vier Büchern begleitete er beispielsweise die Entwicklung des ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends. Er schreibt kurze, feuilletonistische, scheinbar wenig zusammenhängende Artikel, die sich aber Seiten später wieder zu einem Ganzen fügen.
Sein bislang letztes Buch, im März 2012 erschienen:
Der Titel bezieht sich auf verblödende Nachmittagssendungen im Fernsehen, in denen es für manche Menschen das höchste Ziel ist, in Talkshows ihr Leben, ihre Streitereien, ihr Schicksal zu offenbaren.
Über den Amoklauf von Winnenden, über den Niedergang (nicht nur) des österreichischen Sozialstaats und den Verfall der Universitäten, über Hochstapler und Dummköpfe schreibt Karl Markus Gauß. Und es ist höchst vergnüglich zu beobachten, wie er kein Blatt vor den Mund nimmt.
Gauß ist sehr gebildet und belesen und läßt seine Leser an seinem profunden geschichtlichen und literarischen Wissen teilhaben.

8. April 2012

Deutschsein - Eine Aufklärungsschrift von Zafer Şenocak

Wohltuende Ferienlektüre nach der MuezSarrazin-Diskussion über das sich abschaffende Deutschland, die 2010/11 die Medien dominierte.

(Zitat Sarrazin aus einem Interview in Lettre International 86, S. 199, vom September 2009, zur Erinnerung: „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. […] Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“)

Zafer traf ich zum ersten Mal in den 80er Jahren, als er im Münchner Literaturbüro (arbeitete) und las. Einige Jahre später zog er nach Berlin; hin und wieder hörteman von ihm bzw. las  ich etwas in der taz.
Im letzten Jahr veröffentlichte er in der edition Körber-Stiftung ein Buch:




















1970 kam er nach Deutschland. Er studierte in München Germanistik, Politik und Philosophie. Seit 1979 veröffentlichte er Gedichte, Essays und Erzählungen in deutscher Sprache, seit Mitte der 80er Jahre arbeitet er an literarischen Übersetzungen türkischer Autoren. Er lebt seit 1990 in Berlin, schreibt für verschiedene Zeitungen und Radiosender zum Themenbereich Orient-Okzident und zur türkischen Kultur und Literatur. Außerdem ist er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Sirene.

Er schreibt über das Zusammenleben von Deutschen und zugezogenen Mitbürgern. Die deutsche Sprache sieht er als wichtige, in der Integrationsdebatte vernachlässigte Größe:
 „Sprache fließt, berührt und erzeugt Lust. Nichts ist von dieser Lust spürbar, wenn in Deutschland über Integration und Sprachdefizite gesprochen wird. Es herrscht die kühle Atmosphäre eines Labors. Man spricht über Einwanderung oft so, als ginge es dabei um chemische Formeln. Wo bleiben die Wörter, die schmecken, berühren und berauschen?“
 Die Vorstellung, in Deutschland gebe es eine homogene Nation, funktioniert nicht, sagt er - und das nicht erst, seitdem die so genannten Gastarbeiter in die Bundesrepublik gekommen sind. Statt andere auszugrenzen - durch den pauschalen Rückgriff auf Religion und Abstammung - plädiert er dafür, einen rationaleren Weg der Auseinandersetzung zu suchen.
Statt Angst vor Überfremdung und Kulturverlust wünscht sich Zafer Şenocak mehr Vernunft in der Debatte. Eine Vernunft, die sich auf die Gedanken der Aufklärung und die allgemeinen Menschenrechte bezieht. Nur dadurch sei das Zusammenleben in einer offenen und pluralistischen Gesellschaft letztendlich möglich.

aus Atlas des tropischen Deutschland. Essays. Berlin: Babel Verlag, 1992 :
Dialog über die dritte Sprache
Deutsche Türken und ihre Zukunft
"Kannst du jetzt verstehen, warum ich gerne dort lebe? Deutschland ist ein Land, das man vor Sehnsucht hasst. Eine Sehnsucht, die man unbedingt tilgen muss. Ein Land, in dem sich jede Art von Fröhlichkeit in Trauer verwandelt. Für jeden Zungenschlag und jeden Fußtritt gibt es Vereine und Verbände, und der Staat kassiert Geld für den Glauben an Gott. Du musst dir mal vorstellen, wie schwierig es für einen Deutschen sein muss: alle beneiden ihn wegen seines Erfolgs und seines Reichtums und wegen der Schönheit seines Landes, aber keiner liebt ihn. Er hasst die anderen für das, was sie an ihm bewundern. Er ist wie ein unglücklicher Verliebter, dessen Verzweiflung mal Unvorstellbares erschafft, mal unvorstellbar zerstört. Er ist einsam."

Link zur Bibliografie Zafer Şenocaks bei der Boschstiftung: http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/14976.asp

4. April 2012

Was gesagt werden muss

(auch wenn es mit meinem Blogthema nicht direkt etwas zu tun hat)

Von Günter Grass

Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird. 

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt "Antisemitismus" ist geläufig

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Israel
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe
dorthin lenken zu können, wo die Existenz
einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,
doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,
sage ich, was gesagt werden muß

Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muß,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir - als Deutsche belastet genug -
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird


Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben
und letztlich auch uns zu helfen.

2. April 2012

Sommercamp der Leuphana-Universität

Zum vierten Mal können im August etwa 50 Münchner Schüler nach Waldmünchen im Bayerischen Wald in das Sommercamp der Leuphana Universität fahren. Bundesweit gibt es heuer sieben Camps. Die Leitung des Projektes obliegt Prof. Dr. Kurt Czerwenka und Maren Voßhage-Zehnder.
Eine großartige Idee.
Unsere Schüler (man muss sich bewerben) waren von Anfang an dabei und fast alle Teilnehmer profitierten von den drei Wochen, sei es, dass sie den einfachen oder den qualifizierenden Hauptschulabschluss erreichten und/oder große Fortschritte in der Persönlichkeitsbildung machten.
Was passiert in diesen drei Wochen in den großen Ferien? Die SchülerInnen lernen, spielen, werken, schauspielern, machen Unternehmungen. Dabei ist der Betreuer/Schüler-Schlüssel fantastisch. 50 SchülerInnen, 20-25 BetreuerInnen.
Die Uni erklärt ihr Projekt selbst so:

Das Sommercamp ist
1. Die Verknüpfung von
  • schulisch-kognitiven
  • therapeutisch-sozialpädagogischen
  • und wirtschaftspsychologisch-kommunikationsorientierten Bausteinen
2. Es gibt eine universitäre Anbindung des Projekts:
  • Theorie und Praxis gehen Hand in Hand
  • Qualifizierung von zukünftigen Fachkräften durch die direkte Einbindung von Studenten
3. Ganz wichtig ist die einjährige Nachbetreuung durch Studierende
  • Ein ganzes Schuljahr werden die Jugendlichen von StudentInnen wöchentlich nachbetreut: Es wird gelernt, Bewerbungen werden geschrieben, Probleme werden besprochen und deren Lösung angegangen.
4. Vorbereitung zum qualifizierenden Hauptschulabschluss
  • In München gibt es in den Osterferien einen einwöchigen Qualivorbereitungskurs in den Räumen der IHK: Mathe, Deutsch und Englisch in Gruppen von 7-8 SchülerInnen
 

 Solche Projekte müsste es noch viel mehr geben.