19. November 2014

Jeder dritte Flüchtling ...

...  in Deutschland ist ein Kind oder Jugendlicher, schrieb die SZ am 10.11.2014.
Das heißt, auf die Schulen kommt eine Menge von Schülern zu, die Deutsch als Zweitsprache erlernen müssen. Es gibt wenige Lehrkräfte, die die entsprechende Ausbildung haben, um diese Schüler unterrichten zu können.
Die Übergangsklassen in München sind randvoll, in Regelklassen sitzen schon Kinder, die kein Wort Deutsch beherrschen und ihre Zeit mehr oder weniger absitzen, obwohl die Zahl der Ü-Klassen in Bayern stark erhöht wurde.
Und die Jugendlichen über 16 Jahre dürfen die Mittelschule nicht mehr besuchen, müssen in die Berufsschulen, in sog. Integrationsklassen. Dort sollen sie gleich auf das Berufsleben vorbereitet werden.
Wie sieht es mit dort mit den Ab-/Anschlüssen aus? Das sagt keiner.
Gottseidank gibt es die Schlau-Schule, die mit älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeitet und diese zu einem Abschluss führt.

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