19. Dezember 2015

"Pegida schwächelt"

, meint die Süddeutsche.
Das ist schon richtig. Und auch gut so. In München konnte das schon seit einem halben Jahr beobachtet werden. Nur noch eine Handvoll Rechtsradikaler und verurteilter Neonazis zog als geschrumpftes Häuflein durch die Straßen, geschützt durch Gerichtsurteile, die die Entscheide des Kreisverwaltungsreferates immer wieder aufhoben.
Viel Gegenwehr will das Bündnis "München ist bunt" organisieren. Foto: Homann
Foto: Homann, Münchner Merkur
Was aber nicht übersehen werden darf, ist die zunehmende Zahl von Übergriffen auf Flüchtlinge oder deren Unterkünfte.

1 Kommentar:

  1. Vor allem das Setzen von ekelerregenden Gerüchten in die Öffentlichkeit und die private Verbreitung im Familien- und Freundeskreis sind fatal. Natürlich gibt es kulturell unterschiedliche Verhaltensweisen und manche sind sicherlich befremdlich für uns. Weltoffenheit sollte man aber von einem Volk, das sich stundenlang in den Flieger setzt um Exotisches zu erleben, erwarten können.

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