16. April 2017

Bellevue di Monaco

Dutzende freiwillige Helfer, Flüchtlinge und Mitglieder der Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco haben mit Hilfe von Handwerkern und zwei Architekten von "Hirner & Riehl Architekten" in nur fünf Monaten aus einem Abrisshaus ein Wohnhaus für 20 bis 25 junge Geflüchtete geschaffen. Jetzt können diese auf fünf Etagen in ihre neuen Wohngemeinschaften ziehen. Zwei Stockwerke sind für junge Frauen reserviert, drei für männliche Flüchtlinge, die sich, betreut von fünf Jugendhilfeträgern, auf ein eigenständiges Leben in München vorbereiten.
Das ist ein wunderbares Projekt von Bellevue di Monaco, einer Genossenschaft, die der Landeshauptstadt München mit Unterstützung vieler Prominenter die drei Häuser abgehandelt haben. Das Kommunalreferat hätte die drei Häuser in der Müllerstraße wahrscheinlich noch jahrelang brach liegen lassen.
Jetzt werden sie mit Leben gefüllt - und jeden Montag gibt es dort Musik.

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