Innerlich hat sich H. wieder einmal aufgeregt über Blogkommentare, aber selbst die Klappe nicht gehalten.
Der gestrige scharfe Wind hatte eine Saubohnenstaude abgerissen, ausgerechnet die schönste mit vielen Ansätzen. Trauer.
Aber der Regen ist wunderbar, auch wenn schon wieder viele Mitmenschen jammern. Sie denken nicht weit genug.
Nicht auf die Demo "Black Lives Matter" am Königsplatz gegangen, aus Gründen, obwohl er schon schwarze Kleidung heraus gesucht hatte. Letztlich war die Enge und Nähe zu den Mitdemonstranten genau so wie bei den Demos der Verschwörungsmystiker. Man hätte auch andere Formate finden können, z.B. eine schwarze Menschenkette auf Abstand. Bei 25.000 Teilnehmern wäre die ganz schön lang geworden. Und über das Internet bekannt geben, wo momentan gerade der passendste Anschluss wäre.
Gehört: Diagonal stellt vor, das Magazin am Monatsanfang
"Murder Most Foul" von Bob Dylan
Später gehört: Ralph Vaughan Williams: Fantasia On A Theme by Thomas Tallis
Wolfgang Amadeus Mozart: Bläserserenade B-Dur, KV 361 - "Gran Partita"
Livestream mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Dirigent Sir Simon Rattle
Gegessen: Steak & Kidney Pie, zweite Hälfte. Frau H. mag`s gerne etwas dunkler.


P.S.: Die Dahlie blüht.

"Innerlich hat sich H. wieder einmal aufgeregt über Blogkommentare, aber selbst die Klappe nicht gehalten."
AntwortenLöschenFein, wenn man das kann. Meine ich ernst.
Tja ...
LöschenKlappe halten ist nicht leicht für diskussionsfreudige Menschen, zu denen ich mich zähle. Aber... Diskussion geht nur, wenn das Gegenüber auch bereit dazu ist. Trifft man da auf Überheblichkeit ist es sinnlos und Klappe halten die bessere Lösung.
AntwortenLöschenTrulla