2. Oktober 2015

Flüchtlinge, 1

Es kommt jetzt nicht darauf an zu jammern, dass die Kapazitätsgrenzen erreicht sind.
Vielmehr muss man sich neben Unterbringungs- und Versorgungsdproblemen damit beschäftigen, den Flüchtlingen zu erklären, ja sie zu schulen, dass in der BRD bestimmte Regeln des Zusammenlebens gelten.
  • Frauen und Männer haben dieselben Rechte
  • Frau haben etwas zu sagen, können Chefinnen sein
  • geschlechtliche Orientierung ist egal, außer Pädophilie
  • Religionen stehen gleichberechtigt nebeneinander
  • Atheisten sind auch respektiert
  •  und ganz viel mehr
Gibt es einen offiziellen Arbeitskreis, der sich mit Integrationsproblematik beschäftigt, der sich überlegt, welche Angebote sinnvoll sind?
München hat sich schon auf den Weg gemacht.
Eine Verpflichtng, Integrationskurse zu besuchen, wäre sinnvoll und könnte Asylverfahren unterstützen.

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