Dieser Tage veröffentlichte die BertelsmannStiftung eine Untersuchung zur Rolle der Zugewanderten auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland.
Während die Zahl der deutschen Beschäftigten um knapp 270 000 sank, nahm die der ausländischen Beschäftigten nur um 194 000 zu. D.h., dass innerhalb eines Jahres ungefähr 75 000 Arbeitskräfte fehlen. Das wäre ja nicht so schlimm, würden Bund und Länder die Zuwanderung nicht drastisch erschweren (H. erinnert an den skandalösen Umgang mit den afghanischen Ortskräften) und hier integrierte Personen und Familien abschieben, zuletzt eine Familie, die nach Bulgarien abgeschoben wurde. Sie hatte dort um Asyl angesucht, war dann nach Deutschland weiter gereist und hatte hier schnell Fuß gefasst.
Wann endlich kapiert die Politik dieses Problem? Grüne und Linke seien hier einmal ausgenommen.





















