Schloss Dachau wurde im 16. Jahrhundert der bevorzugte Landsitz des Münchner Hofs. Unter den Herzögen Wilhelm IV. und Herzog Albrecht V. wurde der Bau seit 1546 zu einem vierflügeligen Schloss ausgebaut.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden drei Viertel der Schlossanlage abgebrochen und nur der barockisierte Saaltrakt blieb erhalten (Sehr sehenswert die Barockdecke im Festsaal, zu sehen bei Konzerten). Es gibt noch alte Gartenmauern, einen beinahe 280-jährigen Lindenlaubengang, einen Obstgarten. Von hier aus hat man bei klarem Wetter einen schönen Blick über München und die Alpenkette, weil das Schloss am Rande, hoch über der Schotterebene liegt.
Sehenswert ist der Schlossgarten mit seinen Blumenrabatten, den hunderten Rosensträuchern, den Spalierbirnen, dem Obstgarten und dem Lindenlaubengang.
Ein Kleinod, weit weniger touristisiert als Schleißheim und Nymphenburg.
Der Obstgarten.
Spalierbirnenblüten werden besucht.












































