Abendessen aus dem Ruffini geholt. Es wurde kalt geholt und zuhause aufgewärmt, was wirklich ein guter Tipp war.
Spaghetti mit Tomätchen, Schafskäse und sehr guter Soße. Für Frau H. Lammtopf mit Spinatknödeln. Hat prima geschmeckt und es gab eigenen Salat dazu, und Prosecco aus dem Ruffini.
Dort auch gleich dort Nudeln für die Moosacher Tafel mitgenommen, Frau H. kaufte am Donnerstag Schinken. Donnerstags gibt es auch immer andere frische Waren, einfach anrufen: 16 11 60.
Auf dem Weg eine schöne Zahl entdeckt.
A propos Moosacher Tafel und andere Hilfsangebote: Leider öffnet die SZ ihre Artikel, die mit der Seuche und Unterstützung zu tun haben, nicht, im Gegensatz zu anderen Medien. Eine Mail von H. vor zwei Wochen wurde ignoriert. Da gefallen freiwillige Unterstützermodelle wie beim Guardian oder der taz wesentlich besser. Und Printmedien müssen unterstützt werden. H. gruselt es bei der Vorstellung, dass er die taz, die er seit Anbeginn liest, nicht mehr analog bekommt. Es riecht die Zeitung auch, wenn sie beim Morgenkaffee und der Breze gelesen wird.



Ich finde die freiwilligen Unterstützungsmodelle wie das der taz auch gut. Bei der SZ ärgere ich mich regelmäßig über die vielen Artikel, die nur über eine Bezahlschranke zugänglich sind. Die Bibliotheken hier sind geschlossen und selbst wenn sie wieder öffnen werden, dann nur für die Ausleihe. Die Zeitungen und Zeitschriften werden nicht zugänglich sein.
AntwortenLöschenWir leben in unserer Gemeinschaft von und mit sehr wenig Geld und haben faktisch kaum noch Zugang zu Printmedien.
Genau das meint H.
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