Dienstag, 28. April 2020

Tag 47 und Ausgangslockerung 1

Am Morgen wieder zur Moosacher Tafel gefahren und Lebensmittel gebracht. Am meisten Freude macht fast das geschnittene Pfisterbrot, in kleinere Portionen verpackt.
Die Masken bestimmen von einem Tag auf den anderen das Straßenbild. Ältere Herren, die im Supermarkt an der Kasse sich noch zwei Flachmänner mit Klarem schnappen, fallen unangenehm drängelnd auf.

Zitat der Londoner Freundin A. aus Wimbledon:

"P. goes out for more walks than I do but I hate that there are loads of joggers who come up behind people and are not observing distance and huff and puff all over you before you can move away."


So ergeht es H. leider auch immer wieder.
Er hat allerdings den Eindruck, dass heute am Montag trotz Ausgangslockerung weniger Menschen unterwegs waren als am Wochenende.

Gegen 21.30 Uhr läutete es an der Türe: Die Nachbarskinder N. und F. samt N.s Freundin X. kamen und wollten Igel sehen. Das passierte dann auch. Man saß auf Abstand und beobachtete und lauschte (Wahnsinn, wie gut Kinder hören und orten könne).
Sie verhielten sich sehr sensibel und N. machte auf Weinbergschnecken aufmerksam.

Gegessen: Spinat-Feta-Quiche vom Ruffini.

Gehört: Gustav Mahler "Symphony No 2 Resurrection", dirigiert von  Leonard Bernstein, Edinburgh Festival 1974. Vorsicht, dauert eineinhalb Stunden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Wenn Sie auf dem Blog kommentieren, werden die eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu finden Sie in der Datenschutzerklärung.