Freitag, 8. Mai 2020

Tag 57 und Ausgangslockerung 11


Ein Tag wie jeder andere auch.

Die Tomaten wachsen, nein sie schießen geradezu in die Höhe.



Gehört: Jacqueline du Pré - Edward Elger, Cellokonzert e-Moll, gilt als Referenzaufnahme des Konzerts
und Johannes Brahms, Cellosonate Nr. 2 f-Dur.
Mit 42 Jahren ist sie viel zu früh weg gegangen.
Sir John Barbirolli am Dirigentenpult.
Sehr stimmungsvoll, traurig.

Im Brahmskonzert ist du Prés Ehemann Daniel Barenboim am Klavier.

Wer sie sehen will, mit Barenboim als Dirigent:




Frau H. erzählte beim Abendessen von einem Konzert du Prés und Barenboims in der Royal Albert Hall, dem H.s beigewohnt hatten. Die Karten bekamen sie von einem Mitarbeiter der RAH dafür, dass sie ihn heimfuhren. Er wohnte in der Nähe von Elephant & Castle.
H. war erschüttert. Er erinnerte sich überhaupt nicht an dieses Ereignis, wo er doch ein gutes Musikgedächtnis hat.
Aber vielleicht  rührt seine Verehrung von Frau du Pré daher, wer weiß? Ein Schallplattenkauf in den 70ern könnte auch darauf zurückzuführen sein.


Gegessen: Spinatomelette

1 Kommentar:

  1. In ihren Londoner Jahren wohnte meine Kusine (auch Musikerin) in der Nachbarschaft des Paares Barenboim/du Pre. Ich glaube, mich zu erinnern, dass es in Hampstead war. Sie erzählte mir von der spürbaren Verliebtheit der beiden. Leider beendete der zu frühe Tod du Pres dieses Glück. Als meine Kusine ihn voriges Jahr bei einem Empfang in Hamburg traf, wagte sie nicht, ihn auf die frühere Nachbarschaft anzusprechen aus Angst, ihm emotional zuzusetzen.

    Ein sehr gelungenes Omelett, schön angerichtet auf schönem Geschirr.

    Trulla

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