Dienstag, 19. Mai 2020

Tag 68 und Öffnung 9


Am Nachmittag mit Frau H. zum Augenarzt gefahren. Auf sie um die Ecke gewartet und beim Café Hölzl draußen einen Milchkaffee getrunken. Musste Namen, Adresse, Telefonnummer und Uhrzeit angeben, damit im Fall einer Infektion mit der Seuche Spuren und Kontakte verfolgt werden können.
Dann zum Ruffini weiter und Abendessen in kleinen, recyclebaren Pappgebinden gekauft. Schmeckte auch aufgewärmt sehr gut.

Gegessen: Lammragout mit Risotto; Melanzane, Mozarella, Aubergine und weiß Gott was als zweite Mahlzeit. Mundete herrlich.

Dann Hausbesichtigung am Ende der Sackgasse: Nachbarn A. und S. ziehen drei Hausnummern nach vorne in das aufwändig renovierte Haus, in dem vorher Nachbar R. über 30 Jahre gewohnt hatte.
Anschließend ein griechischer Tee bei N., der leider mit Mangoarome überhöht war.


So sah es am Allacher Bahnhof aus: Präparierte Außenbereiche. Das Restaurant hat normalerweise nur Innenbetrieb.
H. bearbeitet den Garten, zum ersten Mal heuer.

Gehört: Andrea Zani: Violoncellokonzert a-Moll (Cappella Gabetta: Andrés Gabetta);
Johannes Brahms: Sonate e-Moll, op. 38 (Hélène Grimaud, Klavier);
Peter Tschaikowsky: "Eugen Onegin", Arie des Lenski aus dem 2. Akt (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi);
Edward Elgar: "Salut d'amour" (Dänisches Nationales Sinfonieorchester: Mario Venzago);
Francis López: "Violettes Impériales", L'amour est un bouquet de violettes (Prager Philharmoniker: Charles Olivieri-Munroe)
Hinreißend.

Bekommen: Das Buch kam von der vertrauten Buchhandlung per Post. H. hatte einer verehrten Dame in einem Münchner Wohnstift auch ein Exemplar schicken lassen.





Nochmal bekommen: Und zwar genau diese Ausgabe vom Marble Arch Label.
Donovan und seine Lieder spielten in der späteren Jugend H.s und seiner Freunde eine ziemlich wichtige Rolle. Auf dieser Platte ist er nur begleitet von Brian Locking - bass, Skip Alan - drums, Gypsy Dave - kazoo.
Ja, die aberhundertste Platte. Aber das ganze Archiv wird weiter gegeben, so Gott will.

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