Donnerstag, 12. Januar 2023

Tag 1024 mit Corona, Tag 320 des Krieges und 12 von Jeff Beck ✞

Frau Caro ruft.

Einer der exzellentesten Gitarristen ist am Dienstag gestorben, mit 78 Jahren, an bakterieller Meningitis. Bescheidenheit, keine Skandale, hervorragende Musikalität und Improvisationslust zeichneten ihn aus. Meist spielte er ohne Plektrum. In seiner Freizeit schraubte er alte Autos auseinander und wieder zusammen. Nach seinen Erfolgen mit der Jeff Beck Group Ende der 60er wurde es ein wenig still um ihn, bis er um die Jahrtausendwende wieder häufiger auftrat, bevorzugt mit sehr guten jungen Musikerinnen an Bass und Schlagzeug. Er wird zu den 5 weltbesten Gitarristen gerechnet: In der Liste der "100 größten Gitarristen aller Zeiten" des "Rolling Stone"-Magazins belegte er den fünften Platz hinter Jimi Hendrix, Eric "Querkopf" Clapton, Jimmy Page und Keith Richards. (Bildrechte bei Wikipedia, Twitter, youtube)

Mit den Yardbirds 1965, hinten.
Seine erste Platte 1968, mit Rod Stewart, Sänger.
Die zweite 1969.

Auf Tour 1973.
Auch Beck konnte dumm aus der Wäsche schauen.
Mit Rhonda Smith am Bass.
Mit Anika Nilles am Schlagzeug.
Er war kein großer Unterhalter, manchmal erzählte er aber ein bisschen.

Mit Tal Wilkenfield am Bass.
Nach dem Konzert.
Und jetzt noch zwei Videos, dann ist die 12 voll.
"Morning Dew" 1968, Rod Stewart Sänger.
"Freeway Jam" 2022, mit Rhonda Smith, Anika Nilles und Robert Stevenson am Keyboard.

1 Kommentar:

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