Von einem Teil der Münchner, vor allem von denen, die um die Theresienwiese wohnen und denen, die öffentliche Verkehrsmittel zur Arbeit nutzen müssen, wird das Fest inzwischen als nerviges Massenbesäufnis bezeichnet, das mit einem Volksfest nichts zu tun habe. Leute, die es sich leisten können, nehmen zwei Wochen Urlaub. Vorgärten rund um die Wiesn werden abgesperrt und mit Bauzäunen gesichert. In der Stadt gibt es mittlerweile einige Bars, die nach Wiesnschluss keine Menschen in Tracht herein lassen.
Tausendfache Häßlichkeit.

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