8. Mai 2017

Hauptschulblues zieht um

Hauptschulblues zieht aus Gründen, die nicht erörtert werden, um.
Diese Seiten bleiben allerdings erhalten oder ziehen irgendwann auch mit.

Ab jetzt:
https://hauptschulblues.wordpress.com

3. Mai 2017

Tag der Pressefreiheit - die Namen inhaftierter JournalistInnen

Quelle: Reporter ohne Grenzen
Wahrscheinlich sind es noch viel mehr ...

Ägypten: Mahmoud Hussein. Mohamed Hassan. Hamdy Mokthar. Osama Al-Bishbishi. Omar Adel. Ahmad Mansi. Anwar Al-Sabry. Ismaïl Alexandrani. Hisham Gaafar. Mohamed Al Batawy. Mohamed Abdel-Moneim Imam. Hassan Al Kabani. Imad Abu Zaid. Omar Abdel Maksoud. Abdel Rahman Shaheen. Mossad Albarbary. Hani Salah Al Din. Saeed Abuhaj. Samhi Mustafa. Abdullah Al-Fakhrany. Mohamed Al-Adly. Mahmoud Abu Zeid. Mahmoud Abdel Nabi.
 
Aserbaidschan: Elchin Ismayilli. Ikram Rahimov. Afgan Sadygov. Fikret Faramazoglu. Javid Shiraliyev. Seymur Khazi. Arshad Ibrahimov. Araz Guliyev. Nijat Aliyev.
 
Äthiopien: Worku Getachew. Temesghen Desalegn. Asfaw Berhanu. Woubeshet Taye. Saleh Idriss Gama. Tesfalidet Kidane Tesfazghi. Shiferraw Insermu.
 
Bahrain: Mahmood Al-Jazeeri. Hussam Sroor. Ahmed Zain el Deen. Mustafa Rabea. Sayed Ahmed Al-Mousawi. Jaffar Marhoon. Hussein Hubail. Ahmed Humaidan. 
 
Bangladesch: Salam Abdus. Salah Uddin Shoaib Choudhury. Rahman Mahmudur. 
 
China: Gao Yu. Chen Yongzhou. Guan Jian. Qi Chonghuai. Ma Shiping. Korash Huseyin. Zhu Wanxiang. Lu Jianhua. Tashi Gyaltsen. Lobsang Dhargay. Thoe Samden. Tsultrim Phelgay. Jampel Gyatso. Nurmuhemmet Yasin. Zhang Wei. Zuo Shangwen. Abdulghani Memetemin. Lu Wanbin. Ma Linhai. Li Jian. Lin Youping. 
 
Demokratische Republik Kongo: Serge Kabongo.
 
Eritrea: Nebiel Edris. Ahmed Usman. Mohamed Osman. Identität unbekannt. Eyob Netserab. Hamid Mohamed Said. Saleh Al Jezaeeri. Seyoum Tsehaye. Temesgen Gebreyesus. Emanuel Asrat. Dawit Isaac. 
 
Gambia: "Chief" Ebrima Manneh
 
Indien: Santosh Yadav
 
Iran: Karimian Ramin. Saghafi Morad. Deldam Saleh. Karimian Zeniab. Riahi Tahereh. K aivan Karimi. Meisam Mohammadi. Issa Saharkhiz. Ehssan Mazndarani. Saman Safarzai. Afarine Chitsaz. Arash Zad. Narges Mohammadi. Khosro Kurdpour. Mohammad Sadegh Kabovand.
 
Kamerun: Lewis Medjo. Ahmed Abba. 
 
Kasachstan: Janbolat Mamay. Yaroslav Golyshkin. 
 
Kuba: Yoeni de Jesús Guerra García. José Antonio Torres. 
 
Kuwait: Ayyad Al-Harbi.
 
Laos: Thongpaseuth Keuakoun
 
Libyen: Abdullah Ali Al-Sanussi Al-Darrat
 
Marokko: Hicham El Mansouri
 
Nordkorea: Song Keum Chul
 
Oman: Youssef Al-Haj
 
Republik Kongo: Ghys Fortuné Bemba
 
Russland: Seit: Zhalaudi Geriyev. Aleksandr Sokolov. Aleksandr Tolmachev.
 
Saudi Arabien: Nazir Al-Majid. Alaa Brinji. Wadji Al-Ghazzawi.
 
Somalia: Abdilmalik Muse Oldon. Mohamud Mohamed Dahir.
 
Syrien: Jihad Assad Mohamed. Thabet Ahmed Al-Mhaisen. Mohamed Omar Al-Khatib. Hussein Issou. Abdel Majid Rashed Al-Rahmoun. Maher Dib. Moheeb Al-Nawaty
 
Tadschikistan: Khikmatullo Sayfullozoda.
 
Thailand: Somsak Pakdeedech. Somyot Prueksakasemsuk
 
Türkei: Deniz Yücel. Ahmet Sik. Mahir Kanaat. Ömar Çelik. Tunca Öreten. Akin Atalay. Bülent Utku. Önder Çelik. Mustafa Kemal Güngör. Hakan Karasinir. Güray Tekin Öz. Turhan Günay. Musa Kart. Kadri Gürsel. Murat Sabuncu. Mehmet Altan. Ahmet Altan. Atilla Tas. Gökçe Frat Çulhaolu. Murat Aksoy. Ercan Gün. Inan Kizilkaya. Gültekin Avci. Ayenur Parildak. Yakub Çetin. Ali Akkus. Sahin Alpay. Ahmet Turan Alkan. Ali Bulaç. Mümtaz'er Türköne. Aye Nazl Ilcak. Hanim Büra Erdal. Hüseyin Aydin. Cihan Acar. Seyid Kiliç. Abdullah Kiliç. Habip Güler. Ufuk Sanli. Vedat Demir. Yetkin Yildiz. Emre Soncan. Abdullah Özyurt. Aytekin Gezici. Isa Siyi. Arafat Dayan. Mehmet Baransu. Özgür Amed. Hidayet Karaca. Miktat Algül
 
Turkmenistan: Saparmamed Nepeskuliev.
 
Usbekistan: Barno Khudoyorova. Dilmurod Sayid. Bakhrom Ibragimov. Davron Kabilov. Ravshanbek Vafoev. Botyrbek Eshkuziev. Salijon Abdurakhmanov. Gayrat Mikhliboev. Jusuf Ruzimuradov
 
Venezuela: Braulio Jatar.
 
Vereinigte Arabische Emirate: Tayseer Al-Najjar
 
Vietnam: Nguyen Van Hoa.
 

24. April 2017

Sind mehr als 35% Migrantenkinder pro Klasse problematisch?

Bildungsministerin Ilse Wanka hat eine Diskussion losgetreten.
Sie fordert nämlich, den Anteil an Migrantenkindern pro Schulklasse zu begrenzen.
Was genau sie meint, lässt sie offen.
Ihr zur Seite gesprungen ist gleich der Philologenverband. Schulklassen mit einem Migrantenanteil von mehr als 35 Prozent seien problematisch, sagte der Vorsitzende, Heinz-Peter Meidinger.
Wie das durchzusetzen ist, darüber macht sich niemand Gedanken. Sollen die "überzähligen" Kinder einen weiten Schulweg auf sich nehmen? Was ist, wenn stadtviertelweit die Quote bereits ausgeschöpft ist?
Bildergebnis für migrantenkinder in schulen
Foto: taz
Hauptschulblues hat in seiner vierzigjährigen Tätigkeit oft erlebt, dass Kinder mit Migrationshintergrund ein blütenreineres Deutsch sprachen als Kinder mit deutschen Wurzeln.
Gehört das schon zum Wahlkampf? Dann ist es eine billige Methode, Stimmen zu heischen.
Wenn nicht, sollten Politiker vor öffentlichen Äußerungen erst einmal nachdenken.

16. April 2017

Bellevue di Monaco

Dutzende freiwillige Helfer, Flüchtlinge und Mitglieder der Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco haben mit Hilfe von Handwerkern und zwei Architekten von "Hirner & Riehl Architekten" in nur fünf Monaten aus einem Abrisshaus ein Wohnhaus für 20 bis 25 junge Geflüchtete geschaffen. Jetzt können diese auf fünf Etagen in ihre neuen Wohngemeinschaften ziehen. Zwei Stockwerke sind für junge Frauen reserviert, drei für männliche Flüchtlinge, die sich, betreut von fünf Jugendhilfeträgern, auf ein eigenständiges Leben in München vorbereiten.
Das ist ein wunderbares Projekt von Bellevue di Monaco, einer Genossenschaft, die der Landeshauptstadt München mit Unterstützung vieler Prominenter die drei Häuser abgehandelt haben. Das Kommunalreferat hätte die drei Häuser in der Müllerstraße wahrscheinlich noch jahrelang brach liegen lassen.
Jetzt werden sie mit Leben gefüllt - und jeden Montag gibt es dort Musik.

Schulleiterkongress? Schulleiterkongress!

Es gibt zwei bzw. drei große Schulleitungskongresse in Deutschland.
  • Bamberg: Hier findet alle zwei Jahre das "Bamberger Schulleitungssymposium" statt, heuer am 13. und 14. Oktober wieder.
    Das Bamberger Schulleitungssymposium ist eine Veranstaltung, die bereits 1988 von Prof. Rosenbusch ins Leben gerufen wurde und bis heute bundesweite Anerkennung findet. Im Zweijahresrhythmus treten pädagogische Führungskräfte aus ganz Deutschland mit Vertretern aus Wissenschaft und Bildung in einen intensiven Austausch über wichtige Themen aus den Bereichen Schulmanagement, Schulqualität und Schulentwicklung.
    Kiel: Im Wechsel mit Bamberg veranstaltet das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) das Schulleitungssymposium. Es fand zuletzt 2017 statt. Hervorragend und gleichzeitig amüsant sind die Vorträge von Prof. Annette Scheunpflug (auf beiden Veranstaltungen).
  • Düsseldorf: Der Deutsche Schulleiterkongress ist die größte dieser Veranstaltungen. Der nächste Kongress findet 2018 statt.
 Ich kann den interessierten Lehrkräften und SchulleiterInnen aller Schularten nur empfehlen, von diesen Tagungen Gebrauch zu machen.