Dienstag, 31. März 2020

Tag 19 und Ausgangsbeschränkung 11

Eine Mauerbiene im Anflug auf ihr Loch.
Die blühende Mahonie mit Bienenbesuch, im unteren Teil der Blüte.

Frau H. hatte früh am Morgen einen Termin. H. begleitete sie.

Vivaldi gehört: Concerto d-Moll. H. bevorzugt es , sich seine Musik selbst auszusuchen. Es braucht gar nicht das momentane Coronaangebot, mit Hinweisen auf Corona und jetzt tut es euch bestimmt gut, dies oder das zu hören usw. Es gibt genug schöne Melodien im Netz. Vielleicht wollen sich die Musiker, die jetzt aktiv werden, in Erinnerung halten, das ist in Ordnung.
Gleich danach Francis Poulenc: Trio, Joseph Haydn: Konzert C-Dur, Johann Sebastian Bach: Sonate e-Moll.

Und was H. auch nicht braucht, sind die überschwappenden Tipps und Tricks von Psychologen und anderen Therapeuten, wie die Tage überstanden werden können. Wenn es jetzt kriselt in den Beziehungen, dann hat es das auch vorher schon.

Frau Kaltmamsell hat es vor Tagen wunderbar ausgedrückt: "Was ich vergesse zu erwähnen: Wie dankbar ich dafür bin, dass ich in diesen Quarantänezeiten mit jemandem zusammenlebe, den ich liebe, den ich berühren kann."
H. kann sich diesen Worten nur anschließen.

Drosten macht nicht gerade Mut, vor allem was ältere Risikopatienten angeht.

Abendessen: Gebratener Rotbarsch, Fenchel und rote Zwiebeln gedünstet, Miniröstis von der Linda dazu.

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