Nachdem H. aus einem nicht nachvollziehbaren Grund von einer Seite seit längerem blockiert wird, wird er besagten Blog nicht mehr lesen und von seiner Blogroll streichen. Schade, dass im Netz derartiges passiert. Es ist doch auch ein Forum konstruktiver Auseinandersetzungen, nicht nur des Zuspruchs oder der Lobhudelei.
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Ich empfinde das als ein Armutszeugnis des besagten Blogs. Man sollte doch meinen, dass erwachsene Menschen gelernt hätten, etwas souveräner mit ihrer gekränkten Eitelkeit umzugehen. Aber wenn die Fähigkeit zur Selbstreflexion fehlt...
AntwortenLöschenIch kann jetzt nicht wissen, wer Sie blockiert hat, gebe aber zu bedenken, dass die Blogosphäre ein Jahrmarkt der Eitelkeit(en) ist, dem man nicht zu viel Bedeutung beimessen sollte. Wollen wir nicht einfach weiter schreiben, ohne uns um die feine Gesellschaft von Klein Bloggersdorf zu kümmern? Ein Hecht im Karpfenteich ist, neben einem Blauhai, doch immer noch nur ein kleiner Fisch. Lassen Sie uns versuchen, nicht zu böse über die zu lächeln, die glauben, ihr Teich sei das Meer.
AntwortenLöschenEin Nachtrag zum Geschehen: Nachdem ich seit der Dezembergeschichte eigentlich das Kommentieren, nicht jedoch das Lesen im besagten Blog gänzlich aufgegeben hatte, wollte ich heute - solidarisch - einer Kommentatorin beistehen, die vor einigen Tagen von der Bloggerin vollkommen unangemessen mit "Sie blöde Kuh" beleidigt wurde. Diese Entgleisung hatte mich so sehr empört, eine Entschuldigung war auch nach Tagen nicht erfolgt, dass ich deshalb meinem Vorsatz untreu werden wollte. Tja, und da stellte ich nun fest, dass nicht nur Sie, lieber Herr H., sondern auch ich zu den Blockierten gehöre.
AntwortenLöschenDamit können wir fraglos leben, aber es bleibt bei mir ein Gefühl von Sorge - um die Bloggerin.
Es geht auch ohne besagte Bloggerin, sie fehlt nicht. Sorgen muss man sich nicht machen, sie wird liebevoll betreut.
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