"Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum, legt
Susanne Siegert in diesem Buch dar. Sie plädiert für eine
pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der
Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer
„einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger
bekannte NS-Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher
vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie
wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige
Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen."
(Bilder und Text: Piper Verlag)
https://www.instagram.com/keine.erinnerungskultur/


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