Donnerstag, 30. Juli 2026

1617 Tage schon Ukrainekrieg, noch 909 Tage (hoffentlich) der Planlose und: „Der letzte Strohhalm, der das Lesen rettet“

"Die Bilder erleichtern den Zugang für ungeübte Leserinnen und Leser, während sie Kindern, die bereits ganz gut lesen können, das tolle Gefühl geben, ein ganzes Buch allein gelesen zu haben."

So weit Martina Streble, Gründerin des Verlages Edition Helden. Hier mit Johanna Schmidt (who is who?); die beiden Frauen leiten den Verlag Edition Helden.

Streble bricht eine Lanze für das Lesen von Comics und Graphic Novels. In einer Welt, in der visuelle Medien eine immer stärkere Rolle spielen, hätten diese das Potenzial, Kinder zum Lesen hin zu führen.

Kinder, die Probleme mit Wortbedeutungen haben, bleiben aufgrund der Bilder an der Geschichte dran. Die Hürden, zu lesen, sind wesentlich niedriger als bei textbasierten Büchern. Außerdem sei das Füllen von Kontexten zwischen zwei Bildern eine nicht zu unterschätzende geistige Leistung. Fantasie und logisches Denken können hieran geschult werden.

Wer mehr wissen will, hier sind ein paar Links:

Akademie für literale und mediale Bildung

Unterrichtseinheiten mit Comics

Eine Klasse liest einen Comic

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