"Die Bilder erleichtern den Zugang für ungeübte Leserinnen und Leser, während sie Kindern, die bereits ganz gut lesen können, das tolle Gefühl geben, ein ganzes Buch allein gelesen zu haben."
So weit Martina Streble, Gründerin des Verlages Edition Helden. Hier mit Johanna Schmidt (who is who?); die beiden Frauen leiten den Verlag Edition Helden.
Kinder, die Probleme mit Wortbedeutungen haben, bleiben aufgrund der Bilder an der Geschichte dran. Die Hürden, zu lesen, sind wesentlich niedriger als bei textbasierten Büchern. Außerdem sei das Füllen von Kontexten zwischen zwei Bildern eine nicht zu unterschätzende geistige Leistung. Fantasie und logisches Denken können hieran geschult werden.
Wer mehr wissen will, hier sind ein paar Links:
Akademie für literale und mediale Bildung

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Wenn Sie auf dem Blog kommentieren, werden die eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu finden Sie in der Datenschutzerklärung.