Freitag, 2. Oktober 2020

Tag 204 und gelockerte Maßnahmen in München 2

Gestern kam die neue Kamera für das Fairphone 3. H. besitzt ja bekanntlich eines und ist sehr zufrieden damit, seinen Ansprüchen genügt es. Heute beim Einbau auf Probleme gestoßen, die sich aber mit einem Video von ifixit beheben ließen: Der Ausbau des Displays ging nicht so einfach und kinderleicht vonstatten, wie Fairphone das propagiert hatte.

 Die alte Kamera wird portofrei zurück geschickt und wiederverwendet oder recycelt. Sämtliche Module bei diesem Telefonino können selbst ausgetauscht werden; es ist nur ein kleiner Kreuzschlitzschraubenzieher nötig, der beim Kauf mitgeliefert wird.

Heute ziemlich früh am Vormittag (i.e. 9.00 Uhr) zum Schloss Schleißheim gefahren. Dort gibt es einen Obstgarten mit vielen, vielen alten Apfelsorten. Der Verkauf ist immer Freitag von 7.00 - 12.00 Uhr und Samstag von 8.00 - 13.00 Uhr (Vorsicht: Die Öffnungszeiten sind widersprüchlich. Lieber vorher informieren). Die Warteschlange zog sich etwa eine Stunde hin. Es durfte nur eine Person in den Lagerraum (Haushalte zu zweit, aber dann musste eine Person wieder raus. Und das Anschauen und Fraugen kostet halt Zeit. Im Verkaufshäuschen gibt es viele Apfelsorten zu kaufen - man muss nehmen, was gerade da ist - außerdem gibt es Honig und Schnäpse.

Das war der Einkauf: Natürlich wurden jeweils ca. 4 Kilo gekauft.

Oben: ein Brettacher Lagerapfel, unten ein Roter Boskoop auch zum Lagern Der "Lagerkönig"). Rechts und links Äpfel, die jetzt schon gegessen werden können, deren Namen aber unbekannt sind. Sie sind so alt, dass es im Schloss keine Aufzeichnungen darüber gibt. Ach ja: Das Kilo Pflückäpfel kostet 1.-€. Der Schnaps ist der "Eremitentrost", ein Apfelbrand.

Frau H. war durchgefroren, H. müde.

Gegessen: Geräucherte Lachsforelle mit Zitronenbandnudeln

Gehört: Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk, Leitung Mariss Jansons
Bela Bartok: "Der Wunderbare Mandarin"
Arnold Schönberg: "Verklärte Nacht", op. 4Kurt Weill: "Four Walt Whitman Songs"
Dmitrij Schostakowitsch: "Symphonie Nr. 5", d-Moll

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